Wie es zu unserem Engagement gegen Krebs kam

Auch wir haben in unserem Freundes- und Bekanntenkreis und in der eigenen Familie erleben müssen, dass die Krankheit liebe Gesichter unerwartet aus dem Leben reißt und nach der Diagnose nichts mehr ist, wie vorher. Allerdings haben wir auch mehrere sehr positive Erfahrungen machen dürfen, bei denen wir beobachteten, wie Patienten genesen sind, die von Ärzten schon aufgegeben worden waren.

Diese Erlebnisse haben dazu geführt, dass wir es nicht länger mit unserem Gewissen vereinbaren konnten, die Erfolgsfaktoren für einen gelingenden Kampf gegen Krebs zurückzuhalten. Wir haben erlebt, wie wir Menschen helfen können, ihr Leben zurück zu erkämpfen, mit einfachen, aber wirksamen Mitteln. Dies möchten wir mit Ihnen teilen!

Eine Schlüsselrolle für unser Engagement hat Pater Romano Zago gespielt. Er ist der Verfasser des Buches: “Aloe Arborescens gegen Krebs“. Ein Bekannter von uns, von Beruf Chemiker, ist im Zuge der schweren Krebserkrankung seines Vaters auf dieses alte klostermedizinische Wissen gestoßen. Er hat es angewendet und damit dramatische Verbesserung bei seinem Vater bewirkt. Dieser hatte auch die Chemotherapie, für die sich die Familie auf ärztlichen Rat entschieden hat, dadurch sehr viel besser vertragen, als man es erwarten konnte. Die Familie hatte noch viele schöne Jahre zusammen.

Mit großer Skepsis aufgrund des Einzelfalles beschlossen wir, die Methode im Bekannten- und Familienkreis einfach mal auszuprobieren und weiter zu verfolgen. Es ging schließlich nur um eine Mischung einer ungiftigen Pflanze mit Honig und anderen Zutaten, die jedermann auch in der Küche finden kann.

Nicht immer wurde unsere Hilfe angenommen. Groß sind die Vorbehalte, unbekannte Pfade zu betreten, gerade wenn man als Betroffener sich in besonderem Maße nach Sicherheit sehnt. Dies mussten wir auch in der eigenen Familie erfahren. In den Fällen, in denen wir unsere Methode zum Einsatz bringen konnten, waren die Erfolge beeindruckend. Besonders in Erinnerung ist uns ein entfernterer Bekannter, dem wir mit unserer Methode geholfen haben. Er hatte einen schweren, sehr deutlich sichtbaren Tumor am Hals, der ihn zu ersticken drohte. Nach kurzer Zeit war der Tumor so stark zurückgegangen, dass er mit bloßem Auge kaum noch zu erkennen war.

Für unsere junge Methode, die im wesentlichen eine Verbindung alter Klostermedizin und Persönlichkeitsfestigung aus der Tradition der Kampfkünste ist, gibt es keine konkreten medizinischen Wirksamkeitsstudien, sehr wohl aber wissenschaftliche Nachweise der Wirksamkeit des Geistes und der Willensstärke für den Heilungsprozess. Niemals haben wir und werden wir einem Kranken dazu raten, auf ärztliche Behandlung zu verzichten. Unsere Methode ergänzt eine solche. Hilfe annehmen ist wichtig. Aber auch die Frage “was kann ich selbst tun” wird viel zu selten gestellt. Sie ist der Schlüssel zum Erfolg, nicht nur im Kampf gegen Krebs.

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